Clean Code Days 2016

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Die Clean Code Days 2016. Unendlicher Clean Code, Testen in Perfektion und die Erkenntnis, dass wir Entwickler nur die Manager von den vielen Vorteilen überzeugen müssten, die Clean Code mit sich bringt. Die sind es nämlich, die für eventuellen Mehraufwand zu Projektbeginn dem Kunden klarmachen müssen, was er im Endeffekt gewinnt. Michael Puder hat das in seiner Abschlusskeynote bestätigt.

So bleibt meine Frage, die mich schon immer quälte weiterhin unbefriedigend beantwortet!

Es geht vorwärts

Die Bewegung geht aber in die richtige Richtung. Clean Code im kleinen Einführen, die Vorteile dadurch beweisen und Überzeugungsarbeit leisten. Das sollen und werden wir als Entwickler tun. Das geht eindeutig nur mit BDD und TDD. Hierzu gab es einen eigenen Mischtrack Testing/Clean Code, der exzellente Sprecher hatte.

Eindrücke von den Vorträgen

Sander Kooijmans hat uns gezeigt, wie man die Korrektheit von Algorithmen beweist.

In seinem unterhaltsamen Vortrag über Testrefactoring (Präsentationslink), hat Marco Emrich in einem kleinen Beispiel die Vorteile von Clean Tests erklärt. Nebenbei habe ich dort noch verstanden, wie man Businesslogik sinnvoll testet. Das war mir gar nicht klar, dass ich dafür keine festen Werte in meiner Testklasse brauche, sondern ein und dasselbe Objekt hernehmen kann.

Der Talk Batman vs. Supername von Björn Kimminich war genial und originell mit exzellenten Realbeispielen.

Mein Vortrag

Mein eigener Vortrag über Clean Communication war eigentlich mehr oder weniger nur eine interessante Idee. Dass das Thema auf soviel Interesse stößt ist toll. Ich hoffe den Zuhörern hat es ebenso gefallen wir mir selbst.

Fazit

Bleibt bloß noch die Organisatoren zu loben. Tolle Location, super Betreuung vor und während der Konferenz. Die Atmosphäre familiär und professionell. Macht noch lange weiter so!